Sicherlich von allen unmittelbaren Anwohnern mit Erleichterung aufgenommen wurde, dass der Bauherr “die Wohnkompanie“ die Endscheidung getroffen hat, nun mehr das Hochhaus des ehemaligen Mieter Deutsche Welle, von oben an abzubauen und keine Vollsprengung auszuführen.

Auch der Deutschlandfunk hatte massive Bedenken, da das kleinere Hochhaus in Armlänge steht. Die Etagen sind über eine  Hängekonstruktion mit Stahlseilen am inneren Kern von oben aufgehängt, wie auch das Bettenhaus der Uniklinik.
Nun, nach dem der angestrebtem anspruchsvolle 1. Abbruchtermin in 2016 und ein weiterer im Frühjahr 2018 zur Sprengung des 134m hohen Gebäudes nicht erreicht werden konnte, hofft man jetzt mit einer Bauzeitverzögerung von bis zu 6 Monaten, wenn denn jeder Fitzel Asbest entfernt werden konnte.
Allerdings wird auch ein solcher Abbruch nicht geräuschlos und ohne Staubbelastungen geschehen.

Dann ist das Grundstück frei für insgesamt 700 neue Wohnungen in bis zu 7 geschossigen Gebäuden.

Das Stadtbild des Kölner Süden wird ein anderes werden………………