Im November beginnen nun die Arbeiten für die 3. Baustufe zur Verlängerung der Nord-Südstadtbahn mit all den Behinderungen und Beeinträchtigungen auf der Bonner Straße. Die Straße wird jetzt vom Gürtel bis zur Marktstraße nur einspurig befahrbar sein. In Gegenrichtung sollen Autofahrer auf die Brühler Straße und den Gürtel, sowie auf den Militärring, die Rheinuferstraße, die Schönhauser- und die Koblenzerstraße ausweichen. Der Bezirksbürgermeister Manfred Giesen gab eine Durchhalteparole aus mit den Worten: Da müssen wir das einfach aushalten. Allerdings hat der Bürgerverein bereits letztes Jahr an den Bezirksbrgermeister geschrieben, dass diese Verkehrsführung gravierende Mängel aufweist zu Lasten der Viertel Marienburg und Bayenthal. Der Ausweichdruck von Norden würde entsprechend auch die Goltsteinstrasse und die Pferdmengesstrasse  und die Wohnbereiche noch stärker belasten sowohl wird die Rheinuferstr.  In Südrichtung liegen aber bereits Engpässe an der Bismarcksäule und im Abzweig nach Rodenkirchen vor. Umgekehrt in Nordrichtumg hätte die Rheinuferstr dagegen diese Engpässe nicht. Der Verteilerkreis ist leider auch ein Engpass. Verkehr von der BAB zur Bonnerstr. belasten den Verteilerkreisel. Verkehr, der von Süden aber stärker n Richtung Rheinuferstr. gedrückt würde, würde den Kreisel über den freilaufenden Rechtsabbieger sogar vorteilhaft entlasten.
Der Bürgerverein hat hat den Bezirksbürgermeister schriftlich um politische Unterstützung gebeten den angekündigten Einrichtungsverkehr von stadteinwärts auf stadtauswärts zu drehen und die lange Bauphase von 30 Monaten weniger belastend für die beiden Viertel zu gestalten.